| Also für die Kartengestaltung gibt es sehr, sehr viele Möglichkeiten.
Und was für abenteuerliche Namen ich da gefunden habe.
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| Servietten-Technik ist eine sehr schöne Möglichkeit Gegenstände
zu verschönern. Ob Holz, Glas, Metall oder Porzellan – alles
kann verziert werden. Als Minimum-Ausrüstung braucht man eigentlich
nur Klarlack und Servietten. Man nimmt von den Servietten nur die oberste, bedruckte Lage. Da die Motive dann sehr dünn und durchscheinend sind, sollte der Untergrund möglichst hell sein. Sollte das nicht der Fall sein, so muss man erst mit Farbe ran. Wenn der Untergrund soweit klar ist, geht es an die Motive. Am besten schneidet man sie zuerst aus und trennt dann erst die obere Lage ab. Nun hat man 2 Möglichkeiten wie man vorgehen kann. 1. Das Motiv auf den Gegenstand legen (bunte Seite nach oben) und mit einem Pinsel von der Mitte des Motivs aus den Lack auftragen. 2. Den Gegenstand mit Lack bestreichen, das Motiv auflegen und vorsichtig mit einem Tuch oder den Fingern andrücken. Trocknen lassen und fertig. Man hat auch die Möglichkeit, das Ganze plastisch zu gestalten. Man unterlegt einige der Servietten-Teile mit Pappe, Knetmasse oder was einem sonst noch so einfällt. Soll der Gegenstand nur dekorativ auf dem Regal stehen, so ist man schon fertig, soll er jedoch abwaschbar sein, so muss man mehrere Lackschichten auftragen. Ganz wichtig ist hierbei, dass die Lachschichten immer vollkommen getrocknet sind. Es gibt sogar die Möglichkeit Servietten auf Stoff aufzubringen. Dazu muss man allerdings einen speziellen Lack verwenden. Die Vorgehensweise ist die gleiche, man muss nur nach dem Trocken mit Back- oder Butterbrotpapier über die Motive bügeln. |
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| Was man braucht ist folgendes: • Kochtopf • Konservendose • Wachslinsen oder Wachsreste • Docht • Gefäß in das die Kerze gegossen wird Als Schmelzgefäß verwendet man eine Konservendose. Um Verletzungen zu vermeiden, sollte man aber den Rand der Dose mit etwas Schmirgelpapier entschärfen. Wer es kann sollte sich einen Ausguss biegen, das erleichtert das Gießen. In die Dose Wachs einfüllen und dann im Wasserbad schmelzen. Niemals direkt auf die Kochplatte stellen und nicht unbeaufsichtigt schmelzen lassen. Selbstentzündung und Brandgefahr!!! Gefäß und Docht bereitstellen. Zum Docht ist folgendes zu sagen. Je dicker die Kerze, desto dicker der Docht. Damit der Docht in der Kerze nachher schön gerade ist, taucht man ihn einmal kurz in das Wachs und zieht ihn dann glatt. Er sollte auf jeden Fall länger als die Kerze sein, der Rest wird dann später abgeschnitten. Den Docht am Boden des Gefäßes befestigen (geht ganz gut mit etwas Knete). Damit der Docht schön stramm ist, legt man einen Bleistift oder ähnliches auf das Gefäß und bindet den Docht daran fest. Wenn die Kerze später aus der Gießform herausgeholt werden soll, muss man darauf achte, dass die Form elastisch ist, oder aber aufgeschnitten werden kann. Die Vorbereitungen wären damit abgeschlossen und man gießt das flüssige Wachs in die Gießform. Da Wachs beim Erkalten schrumpft, muss man nach einiger Zeit etwas Wachs nachgießen. Dann heißt es nur noch warten, bis die Kerze völlig erkaltet ist und sie gegebenenfalls aus der Form lösen. Und noch etwas – man kann dem Wachs auch Duftstoffe beimischen! |
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| • 500 g Mehl • 200 g Salz • 1/4 l Wasser • Öl Mehl, Salz und Wasser miteinander mischen. Ein Schuss Öl macht den Teig geschmeidiger. Und schon geht’s los. – Die fertigen Figuren einfach an der Luft trocknen oder bei 50 Grad im Backofen (bis sie leicht bräunlich sind). Farbe kann man auf zwei verschiedene Weisen ins Spiel bringen. Entweder zum Schluss mit Plakafarbe bemalen oder aber den Teig vorher mit Gewürzen (Paprika, Curry, …) einfärben. |
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| Das ist die ideale Knete für Kinder und von der Konsistenz her
genauso mit PayDoo. • 400 g Mehl • 200 g Salz • 2 Esslöffel Alaunpulver ( gibt es in der Apotheke ) • 3 Esslöffel Öl • 1/2 Liter kochendes Wasser Lebensmittelfarbe (aus dem Backregal oder aus der Apotheke) Mehl, Salz und Alaunpulver mischen. Dann mit dem heißen Wasser und dem Öl zu einem geschmeidigen Teig verarbeiten. Zum Schluss mit Lebensmittelfarben einfärben. Damit die Knete lange geschmeidig bleibt, sollte sie in einer luftdichten Dose aufbewahrt werden. Die Knetwerke der Kinder können an der Luft getrocknet werden, damit die Farbe nicht ausbleicht, einfach mit Klarlack lackieren. |
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| Am besten
nimmt man als Anfänger ein Komplett-Paket. Darin ist alles enthalten,
was man für den Anfang braucht. • Trägerfolie • Vorlagen • schwarze Konturenfarbe • Ausmalfarben Und schon kann man loslegen. Man legt die Vorlage unter die Trägerfolie und zeichnet die Linien mit der Konturenfarbe direkt aus der Flasche nach. Damit die Spitze sauber bleibt, wischt man sie mit einem Zewatuch ab. Der erste Schritt gemacht und erstmal Pause angesagt, denn die Kontur muss aushärten (mindestens 4 Std.) bevor man mit Farbe auffüllen kann. Wenn es soweit ist, bringt man die Farbe auf. Die Farbe sollte nicht zu dünn aufgetragen werden und immer mit der Kontur abschließen. Wenn beim Auftragen der Farbe Blasen entstehen, so kann man sie mit einer Nadel aufstechen. Und wenn man ausversehen über die Kontur gemalt hat, ist es auch nicht schlimm. Einfach trocknen lassen und später mit der Schere abschneiden. Wenn alles getrocknet ist, das Bild einfach abziehen und ans Fenster kleben. Das Gute daran ist, dass man sie auch wieder abziehen kann und fürs nächste Jahr aufbewahren kann. Das macht man am besten, indem man sie auf Klarsichthüllen klebt und in einem Ordner abheftet. Die Klarsichthüllen kann man auch prima als Trägerfolie verwenden. Das ist eigentlich schon alles, was man für den Anfang wissen muss. Man hat mit Window Color aber noch mehr Möglichkeiten. Es gibt verschieden Konturenfarben, die man verwenden kann. Gold und Silber ist für weihnachtliche Motive sehr schön. Außerdem kann man die Farben untereinander mischen und so dem Bild eine individuelle Farbgestaltung geben. Schöne Effekte erzielt man auch, wenn man die Farben, wenn sie noch nass sind, mit einem Stäbchen ineinander zieht. Eine andere Möglichkeit ist die Verwendung von Windradfolie. Die Folie ist stärker und man kann sie z.B. für Mobiles verwenden. |
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| Schon wieder so ein Name. Gemeint ist einfach das Arrangieren
und Dekorieren von Fotoalben. Erinnerungen die mit Fotos festgehalten
wurden, erhalten ein individuelles Aussehen. Das heißt die einzelnen
Seiten des Albums und natürlich das Deckblatt werden mit den verschiedensten
Dingen dekoriert. Muscheln, Steinchen, Sand, Federn, Münzen, Tickets, Klebesticker, Trockenblumen, Gräser, Blätter, Bänder, Borden, Spitze … Man kann eigentlich alles verwenden, was zu dem Thema des Albums passt. Es sollte nur nicht zu dick sein. Für Gräser oder Blütenblätter gibt es spezielle Klarsichthüllen damit sie besser geschützt sind. Wichtig ist auch der Hintergrund. Es sieht doch einfach niedlich aus - ein Baby-Album in zartrosa mit kleinen Wolkchen. Auch ist die Auswahl an Papieren riesengroß. Stempel sind natürlich auch eine gute Möglichkeit zum Verzieren. |
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© 2002 Kivelitz