Biene hat geschrieben:Okay, ich weiß, ich habe gut Reden, ich bin ja nicht chronisch krank und meine engsten Verwandten auch nicht so unbedingt,
bis auf Krebs und Rheuma
aber lieber sterbe ich mit 60, als dass es mir Bewusst wird, dass ein anderer für mich den Kopf hinhalten musste,
damit ich ein Medikament bekomme, was mein Leben erhält.
Ich gebe auch zu, das ich nicht weiß, wie ich reagieren würde, wenn es meinen Sohn in irgend einer Form treffen würde.
cystuskraut hat geschrieben:So @biene, da dürfte ich nach Deiner Meinung nicht mehr leben ???
Ich habe geschrieben, dass ich lieber mit 60 sterben würde, als dass ich wüsste, dass andere für mich als Versuchskaninchen her halten mussten.
Ich habe nichts gegen Forschung, im Gegenteil ich bin ja selbst im Labor tätig gewesen, aber ich habe etwas gegen Forschung unter nicht ethischen Gesichtspunkten.
Wenn ich dann lese
Wenn die Schulmedizin wirklich heilen will, warum ist die Forschung so lahm? Abkommen mit der Pharmaindustrie etwa? Jeder andere Bereich macht Forschungsfortschritte, nur nicht die Schulmedizin. Tötliche Krankheiten bleiben fast unheilbar!
Frage ich mich, mit welchen Mitteln die Fortschritte erreicht werden sollen.
Das Thema ist sehr heikel, aber was soll erlaubt sein und was soll verboten werden?
Ich finde Forschung auf Kosten der Gesundheit von Menschen, die sich nicht dazu bereit erklären,
oder die sich der Tragweite der entsprechenden Versuche nicht bewusst sind, sollten verboten sein.
Es gibt Forschungsprogramme, bei denen sich Kranke mit entsprechenden Symptomen melden,
weil sie sich eine Verbesserung ihres Krankheitsbildes erhoffen,
das finde ich okay,
aber Medikamente an Kranken ausprobieren, ohne dass man sich der Tragweite und der Nebenwirklungen bewusst ist halte ich für Verwerflich.