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mißglücktes Brot

Brotrezepte, Marmelade, Brotaufstriche
Betty
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Re: mißglücktes Brot

Beitrag von Betty » Freitag 27. März 2009, 08:43

aber sehr sympatisch "verrückt" liebe Johanna.
Ich möchte mich auch ans Brotbacken wagen... nur bis jetzt habe ich meist die Fertigmischungen dafür benutzt! Aber ja genau.. ich werde jetzt mal ans backen gehen.....

Utee

Re: mißglücktes Brot

Beitrag von Utee » Samstag 28. März 2009, 10:12

Johanna, die etlichen Brote hast du sicherlich im Familien-Freundeskreis verteilt, oder?
Ist ja eine echt nette Geschichte. Ich esse leckeres Brot gerne, aber nicht viel. Meine Schwester zB isst
total gerne Butterbrote oder Brot zum Essen. Wenn ich Brotsorten vom Bäcker teste, sind die für mich
ausser Form kaum zu unterscheiden, daher möchte ich es selber machen, denn im Bioladen ist es irre teuer...

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Sternkeks
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Re: mißglücktes Brot

Beitrag von Sternkeks » Samstag 28. März 2009, 10:35

Utee hat geschrieben:...Meine Schwester zB isst
total gerne Butterbrote oder Brot zum Essen. ..
*grins* Und ich lass jedes warme Essen für ein leckeres Butterbrot links liegen!Unter der Woche, wenn ich allein bin, koche ich nicht, da fröhne ich meinem Butterbrot-Laster, nur am Wochenende, wenn GöGa hier ist, tobe ich mich dann am Herd aus. Blöderweise koche ich super gerne (auch gut, wie man sagt), aber wenn niemand da ist, ders dann auch gerne isst...
Liebe Grüße und gute Wünsche
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Johanna
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Re: mißglücktes Brot

Beitrag von Johanna » Samstag 28. März 2009, 11:35

Utee hat geschrieben:Johanna, die etlichen Brote hast du sicherlich im Familien-Freundeskreis verteilt, oder?
Freundeskreis? Nein - die Brote waren nur für meine Familie.....Kinder, Enkel und das war wirklich ratz-fatz alle.....

Utee

Re: mißglücktes Brot

Beitrag von Utee » Samstag 28. März 2009, 14:49

Sternkeks, kann ich verstehen, denn ich finds auch echt schwierig für 1 Person mengenmäßig zu kochen. Ich bin froh, dass mein GöGa unter der Woche auch hier ist. Bestimmt schwierig phasenweise oder Gewohnheit bereits, aber man kann es sich nicht vorstellen, wenn mans nicht hat..

Utee

Re: mißglücktes Brot

Beitrag von Utee » Samstag 28. März 2009, 19:20

Lasse gerade das Brot aus WZmehl, Vollkornmehl, Salz, Zucker, Frischhefe und Milch im ersten Durchgang gehen. Wollte mal vorher fragen, wie Ihr das Brot backt. Lieber 180 Grad und länger oder 200 oder doch noch mehr? Wielange?

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Re: mißglücktes Brot

Beitrag von Sternkeks » Samstag 28. März 2009, 20:45

In den vorgeheizten Backofen bei mind. 220°, Schwaden (Wasser mit der Blumenspritze ind den Ofen spritzen und ganz schnell zu machen, damit der Dampf die Brotkruste schön ver"klebt", also schließt zum knusprig werden) nicht vergessen und eine feuerfeste Schale (Kesselchen) Wasser unten auf den Backofenboden stellen!

nach 15 Min. runterschalten auf 200° und in ca (je nach Größe des Brotes) 30- 50 Minuten fertig backen. Mit dem Po nach oben (also das Brot!!!) auf einem Gitter abkühlen lassen.
Zuletzt geändert von Sternkeks am Samstag 28. März 2009, 20:48, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: mißglücktes Brot

Beitrag von Sternkeks » Samstag 28. März 2009, 20:48

Bei einem 300g- Brot würde ich mal schätzen so um die 30, höchstens 40 Minuten. Hab aber noch nie solch kleines Brot gebacken.
Die Schätzung ist das Durchschnitts Ergebnis von 20 Min. für Brötchen und Kleingebäck und 60 Min. für ein normales Brot.
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Re: mißglücktes Brot

Beitrag von Utee » Samstag 28. März 2009, 22:12

Sternkeks, wat soll isch sagen? Köstlich!!! Die Hälfte ist schon verdrückt...

Hatte hier nicht mehr geschaut. Im Unterblech lasse ich meistens warmes Wasser rein ohne zu wissen warum.
Hatte bei 200 Grad 25min das 600g Brot gebacken. Es ist perfekt! Nun werde ich dieses Grundrezeot variieren
und auch mal KArtoffelbrot wagen. Hach, ist dat schöön. :)

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Re: mißglücktes Brot

Beitrag von Sternkeks » Samstag 28. März 2009, 22:27

GLÜCKWUNSCH!!! :klatsch:
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Utee

Re: mißglücktes Brot

Beitrag von Utee » Freitag 3. April 2009, 18:41

Gerade eben (nach dem gestrigen Kuchen-Fehltritt) habe ich ein superleckeres Brot aus
dem Ofen geholt. Hatte es mit Sonnenblumenkernen verfeinert und mein Mann sagt: Schmeckt
sogar besser als aus dem Bioladen. :D Es ist auch hübsch geworden diesmal, aber ein Foto
kann ich nicht machen, da mein Mann schon das Brot zu einem Drittel gegessen hat. hihi

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Re: mißglücktes Brot

Beitrag von Maiglöckchen » Sonntag 14. Juni 2009, 17:15

Also das einfachste ist, du kaufst dir ein Brotbackautomat.
Die bekommt mann doch oft schon für 40 €
Da schüttest du nur lauwarmes Wasser rein, Fertigmehl drauf
nach 1 1/2 Stunden nimmst du die Knethacken heraus
wenn die Backzeit um ist ,nimmst das Brot aus dem Automat
läßt es etwas abkühlen,dann aufs Kuchengitter
und fertig ist ein schönes Brot

cystuskraut

Re: mißglücktes Brot

Beitrag von cystuskraut » Montag 15. Juni 2009, 20:39

Maiglöckchen hat geschrieben:nach 1 1/2 Stunden nimmst du die Knethacken heraus
wenn die Backzeit um ist ,nimmst das Brot aus dem Automat
Warum so umständlich @maiglöckchen ?
Ich rühre und knete sowieso von Hause aus den Brotteig per Hand und fummel erst garnicht die Knethaken da raus.
Ich knete den Teig und laß ihn gehen, solange er eben braucht. Roggenmehl braucht sowieso länger.
Dann, erst dann gebe ich den Teig in den Brotautomaten und dann bäckt er eben nur. Und dann auch nur eine Stunde Stromverbrauch.
Hab nur die 2 Löcher (oder 1 Loch ?) im Brot und bin prima damit zufrieden.

Maiglöckchen
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Re: mißglücktes Brot

Beitrag von Maiglöckchen » Dienstag 16. Juni 2009, 09:30

Wieso umständlich?
Ich finde rühren und kneten vorher macht doch mehr Arbeit, als einfach Mehl und Wasser hinein schütten.
Ich stelle den Wecker auf 1 1/2 Stunden,
mache meine Hände naß und hebe die Knethacken raus.
Das ist doch nur Sekundenarbeit
Nun habe ich da die Knethacken nicht mitbacken auch nur 2 kleine Löcher im Brot.

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Re: mißglücktes Brot

Beitrag von Sternkeks » Dienstag 16. Juni 2009, 10:58

Ich lass die Haken lieber drin, das Gematsche ist mir zuwider und ich hab auch mal dadurch einen schön hochgegangenen Teig irgendwie zusammengestaucht.
Die beiden Schlitze in drei oder vier Brotscheiben, also wen das stört - selber schuld! :lol:
Über meinen Brotautomaten lass ich nichts kommen!
Wasser und Fertigmehl rein, einschalten und nicht mehr dran denken. Der Strom, den man mit dem Handrührer verbraucht ist nicht weniger als der von Brotmaschine.
Vor allem kann man in den 3 Stunden wirklich was anderes machen und muß nicht immer nachschauen und aufpassen, wie weit der Teig ist. Ich würde das im Garten oder beim Nähen glatt vergessen... :oops:
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