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Wie sieht es aus mit der Gewichtsreduzierung?

Ernährung allgemein, Fasten, Diät
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Johanna
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Re: Wie sieht es aus mit der Gewichtsreduzierung?

Beitrag von Johanna » Freitag 23. November 2012, 20:02

danke Stella - denn ich gehe z.B. zweimal in der Woche ins Fitness-Studio. Ich habe Allergien und ich muss Medis nehmen und leider gibt es keine natürlichen Nahrungsmittel die mir das alles so "heile" machen dass ich auch wieder abnehmen kann......oder Angelina kennst Du ein Nahrungsmittel welches dafür sorgt dass sich die Schilddrüse nicht selbst zerstört? Ich nicht, mein Arzt auch nicht......und so kann ich noch einiges aufzählen......
Als mir nämlich ein Medikament leichter dosiert wurde habe ich innerhalb kürzester Zeit 5 kg!!!! zugenommen ohne Essgewohnheiten zu ändern. Dass die nicht wieder runtergingen....ist halt mein persönliches Pech....

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Ivi
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Re: Wie sieht es aus mit der Gewichtsreduzierung?

Beitrag von Ivi » Freitag 23. November 2012, 21:50

@Angelina: Es ist eine Lüge, dass immer andere verantwortlich gemacht werden, aber nicht wir selbst! Ich bin mir durchaus bewusst, dass in erster Linie ich selbst dafür verantwortlich bin und andere höchstens Mitschuld tragen. Ich weiß auch genau, was ich tun müsste und wie ich schon geschrieben habe, habe ích damit begonnen dies umzusetzen. Aber es geht nicht alles sofort und nicht alles auf einmal, schon gar nicht wenn man alleine kämpfen muss.

@Sternkeks: Ich nehme dir das nicht übel, denn ich empfinde es nicht als Holzhammer, da ich weiß, dass du recht hast.

@stella: Danke für dein Verständnis! Nein, ich bin bestimmt nicht glücklich so und will diesen Zustand ändern, aber finde keinen richtigen Anfang.
Vor dem Wunder steht der Glaube!

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Sternkeks
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Re: Wie sieht es aus mit der Gewichtsreduzierung?

Beitrag von Sternkeks » Freitag 23. November 2012, 22:08

@ Ivi, ich bin echt froh, dass du mich richtig verstanden hast. Genau genommen, hab ich ja weder Vor- noch Nachteile davon, wenn du über- oder untergewichtig bist.
Wärst du magersüchtig, würde ich genauso versuchen dir ins Gewissen zu redenl Es ist eben beides lebensgefährlich, extremes Überwicht ebenso wie Magersucht! Bei
Magersüchtigen gehts halt nur ein wenig schneller bergab, weil sie sich nicht mit länger dauernden, lästigen und schmerzhaften Krankheiten abgeben müssen.

@Johannaaaa, es ist doch hier von eigentlich gesunden JUNGEN Leuten hier die Rede! Schade und bedauerlich, wenn jemand krank ist, (Chemopatienten oder welche, die Kortison brauchen...) aber noch bedauerlicher, wenn sich ein gesunder junger Mensch dermaßen zugrunde richtet (was für alle Sparten der Sucht gilt).

@Stella ich HABE aufgehört zu rauchen!!! Und ebenso mal vor Jahren 15 Kilo abgenommen. Ich behaupte ja nicht, dass es leicht ist, weil ich genau weiß, wovon ich rede!
Sport kann sehr viel Geld kosten, muss er aber nicht, ein strammer Spaziergang, Wettlaufen oder Fangen spielen mit Söhnchen ist kostenlos und bringt auch dem Kind was.
Einen sehr umfangreichen Körper zu Sport zu zwingen, halte ich allerdings für schädlich, man könnte ihn aber auf dem Fußboden lagern und auf dem Rücken liegend "radfahren", wär zumindest mal ein Anfang und geht zu Haus überall da, wo Platz ist!
Und ja, erzwungene Gewaltaktionen bringen nichts, aber ein moderater Anfang von ca. 10 Minuten täglich müsste doch sicher drin sein, für mehr würde wohl auch die Kondition in der ersten Zeit gar nicht reichen!
Liebe Grüße und gute Wünsche
für Mensch und Tier
von Sternkeks

cystuskraut

Re: Wie sieht es aus mit der Gewichtsreduzierung?

Beitrag von cystuskraut » Samstag 24. November 2012, 00:11

Also, ich könnte ja nun auch etliche Vorschläge bringen, weil ich nicht übergewichtig bin.
Aber ich bin auch der Meinung, wenn man erst in diesem Strudel drin ist, kommt man schwer raus.
Und in @ivis Fall, sie kann das allein gar nicht. :110:
Das ist doch bestimmt auch nicht gut. Das müsste sie unter professioneller Mithilfe machen.
Für den Körper ist es auch nicht gut, gleich viel abzunehmen.

Man kann ja große Klappe haben, wenn es einem nicht betrifft.
Mich nicht aber mein Mann hat zu kämpfen.

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Johanna
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Re: Wie sieht es aus mit der Gewichtsreduzierung?

Beitrag von Johanna » Samstag 24. November 2012, 06:31

Sternkeks Dich habe ich mit meiner Antwort auch nicht gemeint. Du hast persönlich angesprochen - das ist o.k. Aber Angelina schrieb:
Angelina hat geschrieben:..... und plötzlich haben aller "Allergien""? oder ein Handicap und in Wirklichkeit....Mir ist unverständlich, dass man alles mögliche verantwortlich macht, nur nicht sich selbst.
und das ist in meinen Augen eine Verallgemeinerung wie man sie leider häufig antrifft. Da heisst es dann u.a. "die Bullen" wennman sich über einen einzigen Polizisten geärgert hat - oder wenn der Nachbar zufällig Türke, Grieche oder Italiener ist und etwas laut feiert, dann sagt man: die Ausländer.....

und dagegen - gegen so eine Verallgemeinerung wehre ich mich! Mag ja sein dass ich die Beiträge hier zu genau lese aber Du hast von gesunden jungen Leuten geschrieben Keksli, wo bitte lese ich da etwas in Angelinas Antwort?

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Gitte
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Re: Wie sieht es aus mit der Gewichtsreduzierung?

Beitrag von Gitte » Samstag 24. November 2012, 14:13

danke an all diejenigen die auf die einzelne person um die es geht eingehen :mrgreen: .
letztens klingelte mein telefon und ein fitnessstudio aus dem nachbarort machte werbung und der junge mann fragte ob ich nicht auch interesse hätte. spontan sagte ich "das ist eine gute idee!" als ich ihm auf seine nachfrage hin sagte das ich probleme mit der bandscheibe habe und aufpassen muss wie ich mich bewege damit ich nicht letztendlich doch noch unterm messer lande riet er mir davon ab! mein hausarzt wurde auch kürzlich an der bandscheibe operiert und ist nach reha und heimischer pflege immernoch nicht fit. wenn er wieder in der praxis ist werd ich mich mal mit ihm kurzschließen was man machen kann neben knäckebrot, fettarm und co.
was mir an angelina aufgestoßen ist, ist die art wie sie sich artikuliert über andere menschen die sie nicht mal kennt. ok, die wenigsten kennen sich hier persönlich aber im laufe der zeit weiß man wie die anderen ticken ( :101: ) und weiß meistens :oops: wie man sich zu verhalten hat :mrgreen:
legt euch nicht mit mir an - ich bring euch sonst zum lachen

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stella
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Re: Wie sieht es aus mit der Gewichtsreduzierung?

Beitrag von stella » Samstag 24. November 2012, 14:37

@gismo lies dich mal ueber pilates schlau. das sind gymnastikuebungen die nicht noch mehr wehwehchen *gg* hervorbringen,
sondern schmerzen lindern koennen, wird auch viel therapeutisch nach unfaellen angewendet.
bei pilates aber unbedingt darauf achten das die gruppe die trainiert wird nie zu gross ist, ein andauernder kontakt zu der trainerin sollte
da unbedingt vorhanden sein. und vor allem sollte die trainerin auch wircklich pilatestrainerin sein, die sich auch fortlaufend selbst immer wieder weiterbildet.
uebrignes nicht ganz billig die sachen, und zeitraubend. da waeren wir wieder....beim lieben geld und der zeit

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Johanna
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Re: Wie sieht es aus mit der Gewichtsreduzierung?

Beitrag von Johanna » Samstag 24. November 2012, 15:17

cystuskraut hat geschrieben:.....Für den Körper ist es auch nicht gut, gleich viel abzunehmen.
Man kann ja große Klappe haben, wenn es einem nicht betrifft.
Mich nicht aber mein Mann hat zu kämpfen.
Cystuskraut als junge Frau (Anfang 20) nahm ich zu ohne Ende - hatte letztendlich dann Kleidergröße 54!! Ursache? Keine Ahnung - ich lebte damals am Bodensee, schwamm jeden Tag, lief viel zu Fuss - nahm trotzdem zu!
Dann blieb die Regel weg....manno was war ich damals kreuzunglücklich! Ich ging zum Frauenarzt und der stellte fest: "Hormonstörung vom feinsten! Hormonhaushalt wie bei einer 50-jährigen!" Dann bekam ich ein Jahr lang Hormonspritzen. In dieser Zeit wollte ich auch mein Gewicht reduzieren, also fragte ich meinen damaligen Arzt was ich unternehmen könnte um abzunehmen. Antwort:"Essen Sie nicht so viel". :evil: O.k. hab ich mir gedacht, ich hatte ihm ja eine Liste vorgelegt mit meiner täglichen Nahrungszufuhr.....die hat der glatt als Lüge abgetan - und sah mich demzufolge nie mehr wieder! :evil:
Also habe ich folgendes gemacht: Morgens eine halbe Tasse starken Bohnenkaffee, schwarz ohne Zucker - Mittags 2 Tomaten oder 2 Äpfel oder 2 Stück grüne Gurke. Abends die Hälfte von dem, was ich Mittags zu mir nahm. Dazu bin ich vormittags zu einem Bauern aufs Feld gegangen hab gearbeitet, am Abend bei einem anderen Bauern im Stall Kühe füttern, Wagen abladen usw. geholfen. Zusätzlich meinen Haushalt, 2 Kleinkinder, Garten versorgt und auch noch täglich schwimmen im Bodensee. Nach 14 Tagen hatte ich 14 Kilo abgenommen - die erste halbe Scheibe trockenes Brot - dafür brauchte ich fast eine halbe Stunde - kaute ausnehmend reichlich und gut bekam aber trotzdem Magendrücken. Heute weiss ich wie gefährlich so etwas sein kann - damals war ich wegen der Gewichtszunahme einfach nur verzweifelt - sonst nichts. Und da überlegt man dann nicht mehr lange. Und heute habe ich einfach keinen Schneid mehr, so eine Radikalkur zu machen.

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Re: Wie sieht es aus mit der Gewichtsreduzierung?

Beitrag von Gitte » Samstag 24. November 2012, 17:38

ich hab von diäten ehrlich gesagt die schn...nase voll. die eine ist ohne fleisch mit gemüse ohne kartoffel mit reis ohne wurst mit käse viel eier ohne eier ............. :twisted: . mit meinem knäcke-, schwarz-, oder garkein brot, alles fettarm (wenns war ist was auf der verpackung steht) keine süssigkeiten, hier und da mal ein ei hab ich immerhin 9 kg abgenommen. außerdem gehe ich viel mit shakira - soweit mich meine venen tragen und vor allem zurück :shock: was meist nur unter hüftschmerzen durch das schiefe laufen möglich ist. ich bin stolz und glücklich über jedes gramm das sich verabschiedet und auch weg bleibt aber man wird ja wohl mal meckern dürfen wenn man 3 monate einen abnehmstillstand hat ohne das jemand meint man mache zu wenig sport :mrgreen:
legt euch nicht mit mir an - ich bring euch sonst zum lachen

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Re: Wie sieht es aus mit der Gewichtsreduzierung?

Beitrag von Gitte » Samstag 24. November 2012, 17:41

@stella danke für den tipp, ich werd mich da mal schlau machen vor allem was das kostet und ob es das hier in der nähe überhaupt gibt. wenns zu teuer ist und weiter weg werd ich wohl drauf verzichten müssen - ja da hast du recht "das liebe geld!"
legt euch nicht mit mir an - ich bring euch sonst zum lachen

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Re: Wie sieht es aus mit der Gewichtsreduzierung?

Beitrag von Ivi » Samstag 24. November 2012, 20:41

@Gismo: Du kannst auch mal bei der Krankenkasse fragen wegen einem Pilates-Kurs. Meine (AOK) bietet sowas glaub ich nämlich an (kostenfrei für Versicherte). Da kannst du dir das wenigstens erstmal anschauen, ob das was für dich ist.
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Re: Wie sieht es aus mit der Gewichtsreduzierung?

Beitrag von Sternkeks » Samstag 24. November 2012, 23:07

Kieser (ich weiß gar nicht, wie man das schreibt :oops: )-Training wird bei meiner Freundin auch von der Krankenkasse bezahlt. Sie muss nur normal zuzahlen wie bei Physio oder Rezepten oder wie für Krankenhausaufenthalt auch.
Sie hat "Rücken", also Bandscheibenschäden, dauernd Kopfweh durch Verspannungen, Gelenkprobleme und was weiß ich alles.
Das ganze findet zwar in einem Fitnesstempel statt, man ist aber unter ständiger Aufsicht von Orthopäden und Physiotherapeuten,
es werden die Untersuchungsergebnisse vom Arzt zu Rate gezogen, Röntgenbilder und alles, und dann wird nach einem längeren
Vorgespräch und Beratung ein Plan erstellt, nachdem man unter Anleitung, Hilfestellung und Aufsicht trainiert.
Früher nannte man sowas "Orthopädisches Turnen" oder einfach "Krankengymnastik". :wink:
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Re: Wie sieht es aus mit der Gewichtsreduzierung?

Beitrag von Gitte » Sonntag 25. November 2012, 00:49

:141: da werd ich doch gleich nächste woche mal bei der BEK anrufen und nachfragen. schließlich beanspruche ich die gott sei dank kaum außer natürlich für meine medis. da könnten die doch eigentlich mal was für mich tun :146:
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cystuskraut

Re: Wie sieht es aus mit der Gewichtsreduzierung?

Beitrag von cystuskraut » Sonntag 25. November 2012, 18:46

FDH soll man auch nicht machen, das habe ich erst letztens in einer Zeitung gelesen.
Und da jeder Mensch anders gestrickt ist,
einen anderen Stoffwechsel hat,
kann man da eigentlich nur Vorschläge machen aber ob sie dann für denjenigen gut sind ?

Mein Mann z.B. ist nicht vom Essen übergewichtig. So schlimm ist das nicht aber eben doch. :mrgreen:
Ich habe ihm auch gesagt, dass er immer was essen soll.
Manche Menschen werden dick vom NICHTS-ESSEN !!!
Und ob man immer den richtigen Sport macht, weiß man auch nicht.


Bandscheibenvorfall @gismo:
unser Nachbar ist seit der OP EU-Rentner. Hat mehr Schmerzen als vorher. 10 Jahre jünger wie wir.
Muss lfd. zum Reha-Sport.
Reha-Sport heißt das und wird vom Arzt verschrieben. Bei mir, meine Orthopädin.
Das Rezept beläuft sich über 11/2 Jahre und nicht jedes Studio macht diesen Reha-Sport.
Ich habe das Rezept zurück gegeben, also zur Kasse.
Erst mal ist es sehr schwer dafür ein Studio zu finden, dann nur mit anteiligem Beitrag (lohnt sich für die sonst nicht) und in meinem Fall Fahrgeld über 1 1/2 Jahre.
Häää, wie bitte ? Also, wenn ich Sport mache, dann den, den ich mag und nicht was auf Rezept.
Nun bekomme ich meine Rezepte für manuelle Therapie.

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Re: Wie sieht es aus mit der Gewichtsreduzierung?

Beitrag von Johanna » Sonntag 25. November 2012, 19:50

die manuelle Therapie geht in Richtung Ostheopathie Cystuskraut und ist wirklich sehr gut - habe ich schon öfters gehabt - auf Rezept.

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