suche Familienhund

 

Der beste Freund des Menschen
Heike
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suche Familienhund

Beitrag von Heike » Donnerstag 9. November 2006, 08:33

Da unser Kater ja leider gestorben ist, möchten wir uns nun einen Hund anschaffen. Uns ist natürlich klar, welche Aufgaben auf uns zukommen, aber genau darauf freuen wir uns.
Ich kenne mich mit den Rassen leider nicht so aus, deshalb stell ich einfach mal hier die Frage:
Wir möchten gern einen Welpen, er darf nicht allzu groß werden (mittlere Größe) da er mit im Haus wohnen soll. Für unsere Kids (12 und 9) soll er ein kleiner Vertrauter und Freund sein. Gerne nehmen wir auch einen Mischling auf.
Kann mir jemand eine Rasse empfehlen?

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Sternkeks
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Beitrag von Sternkeks » Donnerstag 9. November 2006, 09:00

Ach, Heike, da ist es schwer zu raten! Die Rasse "Familienhund" existiert nunmal nicht!
Ich weiß ja nicht, wie leidensfähig du bist, aber einen Welpen im Winter großzuziehen stellt die Geduld einer Hausfrau auf eine harte Probe! Denk dran, du bist die Sauberkeit einer Katze gewöhnt!!!
Das kleine Bündel kannst du stündlich nach draußen führen zum Pipimachen, es wird sich eins abzittern, nichts machen und nachher, wieder in der warmen, geschützten Wohnung auf den Teppich pinkeln!
Den Welpen dann in Garage oder Keller zu sperren bis er "groß und sauber" ist (alles schon dagewesen :twisted: ) funktioniert selbstverständlich NICHT!!! Was die alles zum Spielen (=zerkauen und zerfetzen) brauchen können, fällt uns erst ein, wenns kaputt ist! :wink:

Deine Kinder sind im idealen Alter für einen Hund, und sie können einen Teil Verantwortung schon übernehmen, aber sei dir im Klaren darüber, dass es letzendlich DEIN Hund ist. Kinder müssen zur Schule und mindestens vormittags fallen sie zum Gassigehen aus!
Mein Rat wäre der, dass du dir einen "Spanier" also einen aus Spanien geretteten Hund, mindestens ein Jahr alt, wenigstens mal in deine Überlegungen einbeziehst und ansiehst.
Diese Tiere sind super sozialisiert, weil sie ja sonst ihr erstes Jahr garnicht überlebt hätten, sie passen sich gut an, sind meist schon sauber, und wenn man ihnen zeigt, was in der neuen Familie erwünscht oder verboten ist, verstehen sie das auch sehr schnell und supergut. Vor allem ist ein einjähriger schon ausgewachsen, damit erlebt man dann schon keine Überraschung mehr, und ihren grundsätzlichen Charakter zeigen sie auch deutlich, alles Vorteile, die ein Welpe nunmal nicht hat. Da mußt du warten, bis die gröbste Arbeit und die Flegelzeit überstanden ist, und wenn sich dann rausstellt, dass er nen miesen Charakter hat......
Ansonsten eignet sich für eure Familie eigentlich jede kleine Rasse, wenn so ein Tierchen in der Familie aufgewachsen ist und nicht aus einem Geschäft, Markt, oder vom Massenzüchter aus dunklem Verschlag herstammt.

Jedenfalls ist es eine gute Idee, einen Hund aufzunehmen, denn eine neue Katze dürfte in eurer Umgebung gleich wieder krank werden!

Ich wünsch dir ein glückliches Händchen bei der Auswahl!
Liebe Grüße und gute Wünsche
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von Sternkeks

Heike
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Beitrag von Heike » Donnerstag 9. November 2006, 09:09

Danke sternkeks.
Wir möchten morgen mal ins Tierheim gehen. Aber du hast schon recht, daß es im Winter etwas schwieriger ist einen Welpen stubenrein zu kriegen. Aber es ist eben auch schön, einen Hund aufwachsen zu sehen. Wie kommt man eigentlich an einen Spanier?
Das ich mir im Moment keine Katze anschaffen will, hat wirklich mit Angst zu tun, gut, wir werden ja demnächst umziehen, und ich weiß auch nicht, woher Hugo diesen Virus hatte, aber eine Katze geht eben doch ihre eigenen Wege und man bangt oft um sie.
Und deshalb die Überlegung mit dem Hund.

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Beitrag von Sternkeks » Donnerstag 9. November 2006, 09:31

Die Spanier stehen meist von privaten Tierschützern in der Zeitungsannonce. Die sind auch fast nie im Tierheim "zwischengelagert", sondern in privaten Pflegefamilien. -> auch wieder ein Pluspunkt, da sie nicht vom Tierheimleben im Zwinger "geschädigt" sind!
Ob du im Tierheim Auskunft über Spanier bekommst, weiß ich nicht, die meisten Tierheime sind sauer auf die Rettungsaktionen, weils eben auch hierzulande massenhaft überzählige Hunde gibt.
Ich google mal, vielleicht find ich was, dann melde ich mich nochmal.
Liebe Grüße und gute Wünsche
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Beitrag von Sternkeks » Donnerstag 9. November 2006, 09:43

Heike, bei Google nur "Tierhilfe Spanien" eingeben, dann findeste gaaaaanz viele Infos!

Ach ja, und noch was, sei nich sauer, wenn euch im Tierheim ein Loch in den Bauch gefragt wird, das ist zwar lästig, aber ein gutes Zeichen, auch beim eventuellen Züchter.
Wer ganz genau wissen will, wohin "sein" Hund geht, dem liegt was dran, hat ihn meist gut behandelt und ist nicht aufs "Loswerden" erpicht. Wenn mehr oder weniger nur der Kaufpreis verlangt wird und du kannst schnell und problemlos "dein" Tier einpacken und verschwinden..... da wäre äußerstes Mißtrauen angebracht!
Liebe Grüße und gute Wünsche
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Beitrag von Heike » Donnerstag 9. November 2006, 09:57

Nein ich hätte kein Problem, wenn mir Löcher in den Bauch gefragt werden. Es ist ja wirklich nur zum Wohle des Tieres. Wie gesagt, morgen werden wir mal ins Tierheim fahren, falls uns da schon ein Tierchen gefällt, werden wir es langsam angehen, da wir ja erst in ca. 6 Wochen in unser Haus ziehen, werden wir es so lange dort lassen, aber wir würden es so oft wie möglich besuchen, so daß uns genug Zeit bliebe, uns erstmal zu beschnuppern. Ich möchte dem kleinen Kerl den Umzugsstreß ersparen. Aber dann wird er es um so schöner bei uns haben.
Werde mich jetzt erstmal durchgooglen

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Beitrag von Sternkeks » Donnerstag 9. November 2006, 10:18

.... und falls ihr später mal doch noch eine Katze dazuholen wollt: Spanier nehmen auch die wesentlich problemloser an als andere Hunde! :) Die vertragen sich grundsätzlich mit allem, was da kreucht und fleucht, weil sie es gewöhnt sind, im Rudel zu leben und heilfroh sind, wenn sie sich wieder einem Rudel zugehörig fühlen können. Wir Menschen interpretieren das als Dankbarkeit!
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Hilde

Beitrag von Hilde » Donnerstag 9. November 2006, 12:41

also unsere Klene ist aus Spanien und hat über 5 Wochen in einem dt. Tierheim verbracht...da kam nie ein böses Wort vom Tierheim.

Bei herrchengesucht.de und tiervermittlung.de findet man jede Menge Tiere...leider :cry:

Jedoch muß der berühmte Funke rüberspringen..wenn er das nicht macht,sollte man es lieber lassen.

Übrigens Stella jagd leidenschaftlich gerne Katzen aufs Dach,soviel zum Thema tolerant :wink:

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Beitrag von Sternkeks » Donnerstag 9. November 2006, 12:49

HIhihiiii, Hilde, ist schon klar!
Wenn die Katze sich jagen läßt, rennt HUnd eigentlich immer hinterher.

Hast du aber mal nen ratlosen Hund gesehen, der sich hilfesuchend an "Mama" wendet, weil die Katze einfach sitzengeblieben ist und -ohhhh wie furchterregend :shock: - den armen Hund auch noch gradewegs ANGEGUCKT!!!! hat?
Ich kann dir sagen, ich bin fast erstickt vor Lachen, es war zu komisch, die kleine Kampfsau, mutig bis dorthinaus, wenn Katze weggrennt, aber wehe, die tut ihm nicht den Gefallen, dann wird Zuflucht gesucht unter meinen Rockschößen, öhhhh, ich trage aber nur Jeans, deshalb wird sich hinter meinen Beinen versteckt und von dort aus nach der Katze geschielt!
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Samira
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Beitrag von Samira » Donnerstag 9. November 2006, 18:26

Sternkeks39 hat geschrieben: Das kleine Bündel kannst du stündlich nach draußen führen zum Pipimachen, es wird sich eins abzittern, nichts machen und nachher, wieder in der warmen, geschützten Wohnung auf den Teppich pinkeln!
Das habe ich genauso bei unserem ersten Welpen erlebt.
Du stehst in der Kälte, Welpe will partout nichts machen und letztendlich
wird das Geschäft auf dem Teppich erledigt, weil es ja viel gemütlicher ist,
im warmen Zimmer zu pieseln. Deshalb, wenn schon Welpe, dann aber im Sommer.

Nach dem Welpen habe ich mir nie mehr ein Hundebaby genommen, weil es damals Monate dauerte, bis er wirklich sauber war. Immer wenn wir dachten, jetzt hat ers gepackt, ging wieder was daneben, bez.auf den Teppich. Und was er alles angeknabbert hatte, alter Schwede, da kommt schon was zusammen. Nee, also das muss ich nicht noch mal haben.

Bei jedem Züchter, wenn es denn ein Rassehund sein sollte, kannst du ältere Hunde kaufen, oder sie halten den Welpen solange für einen kleinen Aufpreis, bis er aus dem Beiß - und Pinkelalter raus ist.

Vier unserer Hunde waren dann im Alter von 7 -11 Monaten und wir haben mit "älteren" Hunden die allerbesten Erfahrungen gemacht.
Liebe Grüße Samira

Solange Menschen denken, daß Tiere nicht fühlen,
müssen Tiere fühlen, daß Menschen nicht denken.

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Beitrag von Heike » Donnerstag 16. November 2006, 08:39

Mein neuer Bericht zum Stand der Dinge:
Wir waren jetzt im Tierheim, hatten auch einen Hund gesehen, welcher zu uns passen würde, leider waren wir zu spät, er war schon vermittelt. Wir hätten auch alle Tierheime abklappern können, aber da diese Hunderte von Kilometern auseinanderliegen, war mir das zu stressig, ob wir fündig geworden wären.... tja, wer weiß das schon. Ich hab mich dann an den PC gesetzt und mal sternkeks Tipp verfolgt, ein Hund aus dem Süden. Unter Mischlinge-in-not habe ich mir viele Tiere angeschaut, habe eine engere Auswahl getroffen, und meine Familie hat sich dann sofort für einen entschieden. Wito. Er ist ein Mischlingswelpe, 3 Monate, ist allerdings nicht auf der Straße geboren, sondern auf einer Pflegestelle in Spanien. Und ist jetzt auf einer Pflegestelle in Deutschland. Habe dann sofort Kontakt aufgenommen und kurz darauf einen Anruf bekommen. Habe natürlich alle Fragen gestellt, auch ich wurde intensiv gefragt, wie unsere Wohnsittuation ist,ob jemand daheim ist, usw. Das einzigste Problem in dem Moment war eigentlich nur, :wir müssen Wito so schnell wie möglich holen, da er gerade in der Phase ist, in der er sich schnell an eine Stelle eingewöhnt. Nachdem ich auch viel im Internet über Erziehung des Welpen gelesen habe, war das dann auch für mich einleuchtend, denn 4 Wochen ist für so nen Kleinen ne lange Zeit, in der viel passieren kann. Da wir uns in Wito aber verguckt haben, wir alles nocheinmal durchgegangen sind, haben wir uns entschlossen, wito jetzt schon zu uns zu holen. Am Samstag werden wir hinfahren (sind zwar auch 300 km, aber wir wissen wenigstens etwas darüber, was uns dort erwartet) und werden uns beschnuppern. Ich hoffe von Wito kommt auch ein positives Feedback und wir können ihn mitnehmen.
Heute kommt nocheinmal die Vorkontrolle zu uns nach Hause. Ach wollt ihr ihn vielleicht mal sehen????? h**p://tiere-brauchen-hilfe.de/52555/index.html Der Zweite ist es-Wito.
Jetzt sind wir natürlich alle schon sehr gespannt....

jane

Beitrag von jane » Donnerstag 16. November 2006, 08:45

heike, das freut mich aber für euch. Ich wünsche euch viel Freude!

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Beitrag von Sternkeks » Donnerstag 16. November 2006, 09:11

Na, Heike, da bin ich ja mal gespannt, wie es wird!

Was mich vor allem besonders freut, ist, dass die Pflegestelle, bzw. diese Leute anscheinend eine ganze Menge "besonderes" Wissen um die Entwicklung von Hunden haben! Ein normaler Züchter, falls er es überhaupt weiß, schert sich nämlich den Teufel darum, ob der Welpe das optimale Alter hat oder nicht, er will bloß verkaufen.
Im Alter von vier Monaten (plusminus 2 Wochen) machen Hundewelpen nämlich eine Zeit durch, die wir auch von unseren Kindern (im Alter von ca 2 Jahren) kennen: sie mögen keine Veränderungen und sind sehr, sehr eigen und ängstlich. Sie verstecken sich am liebsten hinter der Bezugsperson und lehnen alle anderen ab, geben weder Opa noch Oma ein Händchen, und Fremde werden komplett abgelehnt!
Einen Welpen mit 4 Monaten umzugewöhnen ist sehr schwierig! Deshalb drängt man darauf, dass ihr ihn jetzt sofort nehmt! Falls das alles nicht klappt, läßt man diese Zeit einfach verstreichen und holt ihn erst, wenn die schwierige Phase vorbei ist, so mit 5 oder 6 Monaten, dann geht es wieder problemlos!
Ich halte euch alle Däumchen, dass der Kleine euch auch mag und dass der Funke überspringt! Viel Glück euch allen!
P.S. Ihr wolltet aber doch einen kleinen Hund, oder war mit "klein" nur "jung" gemeint? Wito wird so, wie es auf dem Foto aussieht, wohl eine Rückenhöhe von ca 45 cm bekommen, knapp unter Schäferhundgröße!
Aber mir persönlich wären Größe und Alter sowas von egal, wenns nur ein "guter" Hund ist! :)
Liebe Grüße und gute Wünsche
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Beitrag von Heike » Donnerstag 16. November 2006, 09:42

Es tut gut von Dir ein possitives Feedback zu bekommen. Man weiß ja wirklich nicht, worauf man sich einläßt. Und hättest Du mich nicht darauf gebracht, ich muß zugeben, ich bin am Anfang sehr distanziert rangegangen und meinem Mann ging es nicht anders, hätten wir diesen Schritt nie gemacht. Es ist wirklich wichtig sich zu informieren!!!! Ich hatte wirklich das Gefühl, als mich der Mann von der Pflegestelle anrief, denen liegt was an den Tieren. Sie wollen, daß es ihnen gut geht und das gibt mir ein gutes Gefühl. Wenn Wito zu uns kommt ist er geimpft, gechipt, entwurmt und hat einen EU Paß.
Im moment habe ich nur Hund im Kopf und informiere mich wo es nur geht. Ich habe wirklich viel Neues gelernt und versuche es umzusetzen. Meinen Leuten habe ich auch schon verklickert, daß wir in Punkto Erziehung alle an einem Strang ziehen müssen. Aber ich freue mich auf den kleinen Racker und kann es gar nicht abwarten mit ihm zu lernen und zu "arbeiten".

Achso, wir wollten einen Hund in mittlerer Größe, was bei Wito, wenn er denn mal ausgewachsen ist ,ungefähr zutreffen wird, laut Pfleger. Genau kann man das natürlich bei einem Mischling nicht sagen. Aber das spielt jetzt auch keine große Rolle mehr.

Hilde

Beitrag von Hilde » Donnerstag 16. November 2006, 09:55

Das ist ja schön,Heike!

Der kleine Racker wird euch bestimmt jetzt schon lieben,
seine Dankbarkeit wird keine Grenzen kennen und jeden Tag
wird er aufs Neue euch zeigen was für eine gute
Entscheidung es war, ihn zu euch zu nehmen. :D

Als wir damals losfuhren um unsere Stella zu sehen,
wußten wir auch nicht was uns erwartete und als wir da
waren und die Kleine stürmte aus dem Haus, war alles klar :wink:

Wünsche euch eine gute Fahrt dorthin, denn das
ist echt ein kribbeliges Gefühl bis man da ist. :lol:

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