Gebärmutterhalskrebs

 

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Waldfee

Gebärmutterhalskrebs

Beitrag von Waldfee » Sonntag 12. August 2007, 08:50

:cry: Hallo Mädels
Habe vor einiger zeit bei miner professorin,eine untersuchung durchgefürht,sie endeckte bei mir auf dem Gebärmutterhals,geschwüre noch etwas klein und so ungefähr sechs stück.
Habe auch seitdem ich da war solche angst wieder hin zu gehen und immer unerleibschmerzen.
Sie sagte mir da ich ja einer virusderkrankung leide ist die Wahrscheinlichkeit das es sich um gebärmutterhalskrebs handeltum ein zwei faches erhöht sei,habe seitdem echt so eine angst wieder hinzu gehen und war auch baff als sie das fand ich konnte es auf dem Bildschirm sehen.
Habe mit ihr sonst einen guten kontakt gehabt sie ist frauenärtztin nur schon professorin und arbeitet sehr viel mit erkrankten frauen und sagte mit dann auch das ich normalerweise jedes halbe jahr nun zur untersuchung müsste um zu schauen ob die geschwulste gewachsen sind und sie wollte auch eine probe entnehmem und ins labor schicken.
Mädels ich habe solche angst und zuerst auch mit meinen Mann nicht darüber gesprochen weil ich mir dann dachte dann macht er sich nur noch mehr sorgen um mich und das wollte ich nicht
.Habe nun auch auf einer seite der innenseite der schamlippe kleine geschwulste natürlich müsste ich dringend wieder zu der frauen professorin,sie isst sehr patent und auch sehr lieb
,ich denke mir nur wenn das nun so ist und ich habe sowas bekommen was dann?
Habe erst vor drei Jahren meine schwiegermutter verloren die an darmkrebs gestorben ist
.Bei ihr stellte man dies auch fest durch eine darmspiegelung und es dauerte ein jahr bis sie gestorben ist,sie war für mich das allerschönste was ich auf erden kennenlernen durfte und wie eine freundin die sich bei mir und ihren sohn nie einmischte
,ihr hobby war auch die handarbeit und als sie dann zwei ops hatte fing es erst an sclimmer zu werden sie bekam dann chemotherapie und war so schwach weil der krebs schon die leber befallen hatte und so starb sie dann.
Seit das passiert ist mit ihr und ich liebte sie sehr habe ich immer gedacht dann geht man zum arzt und die finden was tja und dann ops und so weiter
.Man wollte mir auch eine darmspiegelung machen weil hallt auch am after mehre knoten sind und sie sich vermehrt haben in der zeit wo ich nun nicht mehr bei der frauenärztin war.
Druch das leid was ich mit meiner lieben schwiegermutter erlebt habe war ich halt die ganze zeit der ansicht das das dann es genauso läuft wie bei ihr und habe echt bis heute den verlust von ihr noch nicht verkraftet
.Nun denke ich das es vielicht doch besser ist wieder hinzu gehen,habe aber die schlimmsten befürchtungen,warum auch noch das mir?
Kennt ihr den spruch ein unglück kommt selten allein?
Hat jemand von euch aucherfahrung damit und kann mir vielicht helfen das ich den weg zum arzt schaffe,
mein Mann überlässt hauptsächlich mir meine entscheidungen und habe auch gedacht erst verliert er seine Mutti und dann vieleicht noch mich,ob das gut ist?
Weiß garnicht wie ich mich richtig ausdrücken soll habe auch angst vor einer darmspiegelung und ahne böses.
Meint ihr ich sollte hingehen und tapfer sein egal was passiert oder könnt ihr meine angst verstehn,wir sind doch Frauen und meistens kann man mit ihen auch besser reden darüber als mit einen Mann was nicht heißt das mein Mann da so verständnislos ist,nur ist er eine sehr ruhige persönlichkeit,geht nicht gerne aus und tüfftelt lieber rumm.
Mich macht das alles super traurig und habe sonst niemand wo ich darüber reden könnte würde mich freuen wenn jemand vielicht mir einen ratschlag geben könnte und auch eure meinung ist mir wichtig,leiber mit 38 Jahren dann dahin sichen oder einfach so lassen und man kümmert sich lieber nicht drumm denn wenn man einmal so wie ich meine schwigermutter zugesehn hat wie der krebs sie vernichtete,dann hat man noch mehr angst.
Am sterbebett sagte sie mir noch kurz bevor sie starb und hielt ihre so abgemagerte hand fest in meiner wie sehr sie mich liebt und das ich nicht traurig sein soll,leichter gesagt als getan.
Ich für mich zünde immer eine kerze für sie an und rede dann mit ihr obwohl ich weiß sie hört dich nicht,auch ist sie anonym begraben oder verbrannt,der schwiegervater sagt nichts dazu und meint es ist egal wo sie ist tot ist tot und basta.
KANN DARÜBER NICHT SO DENKEN WÄRE BEFREIT WENN ICH WÜSSTE WO ist meine schwiegermutter,hat sie ein grab oder eine urne,so könnte ich das grab pflegen und immer mit ihr reden,das würde mir persönlich sehr doll helfen.
MEIN mANN UND SEIN VATER UND BRÜDER HABEN EINE KOMISCHE EINSTELLUNG DAZU;
DENKEN SIE DENN AUCH DARAN WIE SEHR WIR BEIDE UNS MOCHTEN
Padong die großschreibste bin daggegn gekommeen
Wäre wirklich befreiter wenn ich mal etwas von euch dazu hören könnte das würde mir schon viel bringen,ich danke euch schon mal im vorraus für eure antwort und bin der ansicht das es mir helfen könnte etwas von euch darüber zu hören wie ihr das seht und was ihr machen würdet an meine stelle.
War mit meiner schwiiegermutter viel schwimmen oder im tehater odeer caafe trinken und bummeln.all das fehlt mir und insgeheim denke ich auch an den spruch ein "Unglück"Kommt selten allein".Wünsche euch ein wunderbaren sonntag und freue mich über jede antwort.Es grüßt euch ganz lieb die Waldfee

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PSIAndy
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Beitrag von PSIAndy » Samstag 18. August 2007, 09:19

Tja zu tot hat jeder so halt seine eigene einstellung und die muss man ihm wohl gewähren

aber lass uns lieber über hoffnung reden
denn die solltest du haben
es gibts bis auf eine krebsart keine mehr wo die heilungschance unter 50% liegt
und die eine die immer noch zu 90% tödlich verläuft hast du nicht, die heißt lungenkrebs.
hab neulich, also nen hochaktuellen, bericht dazu verfolgt
selbst brustkrebs ist heut zu 90% komplett heilbar
aber wichtig ist das du die mindestens 2 meinungen einholst also zu zwei ärzten gehst und zweitens das du keine zeit verplemperst
also reiß dich bitte zusammen und lass dich untersuchen, von 2 ärzten und dann ggf ab in therapie
ist dann halb so schlimm
ich sende dir jedenfalls 1000 kraftpakete das es gut ausgeht und das wird es ;)

es wird alles gut :)
lieben gruß andy
p.s. aber wie gesagt verplemper keine zeit
Wer interpunktion oder Rechtschreibfehler findet , darf sie behalten O_o

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Samira
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Beitrag von Samira » Samstag 18. August 2007, 13:13

Hallo Waldfee,
ein bischen Angst hat wohl jeder vor einer Darmspiegelung. Man sollte aber erst die Untersuchung abwarten, bevor man sich verrückt macht.

Auf jeden Fall solltest du die Spiegelung machen lassen, dann hast du die Gewissheit, daß du gesund bist.
Negatives Denken bringt gar nix, also auf zur Spiegelung.

Dazu musst du dich schon selber aufraffen, wirst sehen, alles wird gut.

Und der Spruch "ein Unglück kommt selten allein" sollte dich schon gar nicht beunruhigen, an solche Sprüche glaube ich eh nicht.

Deine Schwiegermutter hat in deinem Herzen für immer einen Platz, da ist es doch egal, ob ein Grab vorhanden ist oder nicht.
Liebe Grüße Samira

Solange Menschen denken, daß Tiere nicht fühlen,
müssen Tiere fühlen, daß Menschen nicht denken.

lilli

Beitrag von lilli » Montag 20. August 2007, 10:08

Hallo Waldfee,

es ist leider so, dass die meisten Menschen nicht über den Tod sprechen wollen und sie wissen auch nicht, damit umzugehen.
Auch wenn kein Grab vorhanden ist, deine Schwiegermutter bleibt immer in deinem Herzen.

Du solltest auf jeden Fall zum Arzt gehen und dich genau untersuchen lassen, denn alles verdrängen hilft nicht auf Dauer, die Ungewissheit ist immer da.
Ich gehe auch nicht gerne zu den Ärzten, aber ich will wissen, woran ich bin, vor allem ist heute die Medizin so weit, dass das meiste gut behandelbar ist.
Sei tapfer und lass eine Untersuchung machen. Ich wünsche dir viel Kraft und Mut dazu.

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Herz
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Beitrag von Herz » Montag 20. August 2007, 12:34

den Kopf in den Sand stecken ist KEINE Lösung. In meiner Familie sind bisher 5 Menschen(VAter, Mutter, Bruder und zwei Onkel) an Darmkrebs gestorben. Alle Geschwister (6) meines Vaters sind an irgendeiner Krebsart verstorben. Ich werde aber bestimmt nicht zu Hause warten bis der Krebs bei mir anklopft. Seit dem Tod meines Vaters gehe ich regelmässig zur Darmspiegelung. Am Anfang alle 5 Jahre, nach Häufung der Darmkrebserkrankungen und nach einigen Polypenentfernungen bei mir selber muß ich jetzt alle zwei Jahre eine Darmspiegelung machen lassen. Normalerweise wächste Darmkrebs sehr langsam, d.h. bei frühzeitigem Entdecken sind die Heilungschancen sehr gut.
Ich kann dir nur raten, lass alle Untersuchungen machen. Dann hast du Gewissheit.
Eine Darmspiegelung ist zwar nicht angenehm, aber es gibt Schlimmeres (z.B. den ZAhnarzt :oops: )
Liebe Grüsse
Herz

Waldfee

Beitrag von Waldfee » Mittwoch 22. August 2007, 19:04

Bild Erstmal vielen dank für eure lieben zeilen und ich habe mich entschlossen trotz der Angst zu meiner ärztin zu gehen.PSI Andy,ich finde es gut das du dich so gut auskennst und ich werde dein rat befolgen und von zwei ärzten die Meinung einholen.
och,mensch herz Bilddas ist aber auch ein schicksal und lass dich mal ganz sanft über das köpfchen streicheln.
Finde es toll wie mutig du bist ,da kann ich mir noch ein beispiel dran nehmen.
Mir helfen all eure lieben zeilen und ich gehe nächste woche zum arzt um mir gewiss heit zu verschaffen,denn das hätte meine schwiegermutter auch nicht gewollt das ich damit so umgehe.
Lieber Psi andy finde ich auch das jeder seine art hat mit tod und trauer umzu gehen,und wie ihr schon schreibt,ob es ein grab gibt meiner schwiegermutter oder nicht, wichtig ist doch das man sie im Herzen behält.
Ich denke auch das sie manchmal da ist,dann rieche ihr parfum.
Nochmals euch allen ein ganz großes dankeschön und die beste gesundheit für uns alle das wünsche ich mirBild
Bild

Eure Waldfee :D

cystuskraut

Beitrag von cystuskraut » Mittwoch 22. August 2007, 22:17

Eine Darmspiegelung ist nicht besonders angenehm aber auf der anderen Seite will niemand in der Ungewissheit leben. Hab ich nun Krebs oder nicht ? Ich bin damals sofort zur Darmspiegelung gegangen und mein Mann im vorigen Jahr ebenfalls. Er wog nur noch 60kg und konnte sich vor Durchfall nicht mehr retten. Das muss ja abgeklärt werden. Und ein Glück auch, dass er ohne wenn und aber sich hat untersuchen lassen.
Ja und trauend tut in der Tat jeder Mensch anders. Ein Glück auch, dass es so ist. Ich habe immer ein Bild zu stehen mit meinen Schwiegereltern. Da trauern wir und ansonsten erinnern mich so viele Dinge an speziell meine Schwiegermutter. Wie alle wissen habe ich mich um meine Schwiegermutter 8,5 Jahre gekümmert, die im Heim und an Alzheimer erkrankt war. Es war ein Schock für uns, dass sie gegangen ist im Mai diesen Jahres aber eine Erlösung für sie. So muss man das sehen. Ich bin auch noch nicht drüber weg, da es eine Lebensaufgabe für mich war, auch wenn im Heim und nun ist der Mensch einfach weg ....... !!!
Ich wog danach nur noch 55kg!

Waldfee

Ja recht hast du

Beitrag von Waldfee » Montag 27. August 2007, 19:11

Hallo cyhstuskraut :D
natürlich ist das eine unangenhme sache mit der darmspiegelung nur letzendlich geht es ja um die Gesundheit,und ich habe auch für mich nun entschlossen trotzt der schlimmen erinnerung an meine liebe Schwiegermutter eine darmspiegelung bei mir machen zu lassen.
Auch ich habe damals nach dem tod meiner schwiegermutter nur noch 54 Kilo gewogen und musste ins krankenhaus,ich war ausgetrocknet weil ich weder trinken noch essen konnte.
Nun habe ich wieder zugenommen, und fühle mich auch wohler damit.
Als ich so wenig war, haben sich alle sorgen gemacht weil ich nur noch aus haut und knochen bestand.
Mit der unendlichen fürsorge meines Mannes und hilfe durch psychologische Hilfe komme ich nun soweit ganz gut klar,kann meine schwiegermutter und möchte sie auch nicht vergessen.
Ich hätte damals alle ihre gestrickten sachen haben können,mein schwiegervater wollte es so,nur ich habe es nicht angenommen weil ich das meinen Mann doch nicht antun kann und ich wollte auch das ihre Handarbeiten an ihrem platz bleiben,man kann soetwas nicht einfach so.
Das du auch sowas hinter dir hast ist ja traurig,das du sie aber gepflegt hast all die jahre finde ich superklasse und natürlich ist sie erlöst chystuskraut,so sehe ich das mittlerweile auch bei meiner Schwiegermutter,sie ist erlöst worden durch ihre qualen die sie hatte.
Zum glück ist bei deinem Mann alles in Ordnung und bleibt auch so.
Mögen die engel auf unsere seite sein liebe chystuskraut und ich danke dir sehr für dein interesse an diesen thema.
Wünsche dir und auch deinem Mann noch alles erdenkliche gute und gesundheit.


Wünsche dir und deinem Mann noch einen schönen abend

Liebe grüße Waldfee :wink:

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