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Unkraut

allgemeine Tipps und Anregungen für den Garten
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choco
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Unkraut

Beitrag von choco » Samstag 3. August 2013, 12:35

Hallo ihr Lieben,

jetzt brauche ich doch mal einen Rat von euch weisen Gartenfreundinnen:

Unser Vorgarten ist eine große Baustelle. Er wurde leicht schräg angelegt und die Vorbesitzer von unserem Heim haben dort nie wirklich viel getan, dementsprechend wächst da alles so wie es mag. All die Jahre sind wir nun einfach mit dem Rasenmäher drüber und träumten davon, dass wir irgendwann genug gespart haben, um den Vorgarten auf die Höhe des Hauseingang anzuheben und zu betonieren, damit ich Kübelpflanzen aufstellen kann. Da aber stets immer andere Dinge eher benötigt werden und im Haus ja auch noch einiges renoviert werden muss, habe ich es nun in Hand genommen und mir ein paar schöne Blümchen gekauft, um sie in den Vorgarten zu setzen. Erstmal hieß es aber, dass ich all das Unkraut ausbuddeln musste. Und so buddelte ich und machte mein Maulwurfexamen :D

Achja der Vorgarten ist 5 Meter breit und 10 Meter lang. Ihr könnt euch also vorstellen, was ich alles aus der Erde gezogen habe. Stolz pflanzte ich die Blümchen an und erfreute mich an der braunen Erde und den bunten Blüten. Es verging keine Woche und die ersten Unkrautbabies zeigten sich wieder. Ich saß wieder einen gesamten Samstagvormittag im Vorgarten und zog wie doof dieses Unkraut raus. Ich weiß gar nicht, was ich da alles gefunden habe. Löwenzahn, Rasen, usw.

Dann zog ja vor ein paar Wochen ein furchtbares Unwetter über das Rheinland weg und als ich rausschaute, sah ich, wie meine frisch aufgewühlte Erde den Hang runterrutsche und der komplette Bürgersteig mit Erde nun bedeckt war. Grandios oder?! Wir haben nun Pflastersteine an die Kanten gelegt und hoffen so, dass die Erde nicht mehr den Hang runterrutschen wird.

Nun hatte ich mal 1 1/2 Wochen keine Zeit und auch bei der Hitze keine Lust (*schäm*) wieder Unkraut zu rupfen und nun wuchert wieder alles. Ich habe in der Familie ein wenig rumgefragt, dort heißt es immer nur, dass man eben rupfen muss. Joah, aber dazu habe ich kaum Zeit, denn mein Garten und mein Haushalt brauchen mich auch...und ich geh ja nebenbei noch ein wenig arbeiten, beide Arbeitsplätze verlangen mir viel ab. Zwischendurch mal hier und da rupfen, ok. Das mache ich im richtigen Garten ja auch. Oder ich kümmer mich um mein Hochbeet oder schneide verblühte Blüten ab. Alles in Ordnung. Aber ich kann nicht ständig diese riesige Fläche komplett leer zupfen. Den Mann nervt es auch schon total und er grummelt rum, dass wir doch weiterhin einfach mit dem Rasenmäher hantiert hätten sollen.

Also habe ich im Internet geforscht und als einzige Möglichkeit herausgefunden, dass ich die komplette Erde mit einem Unkrautvlies bedecken und darauf dann Rindenmulch (nicht das preiswerteste, da es sonst stinkt) geben muss. Durch das Vlies bekommt das Unkraut kein Sonnenlicht und stirbt ab. Meine Blümchen kann ich durch das Vlies schieben, also wären sie auch gerettet. Und dann halt noch Rindenmulch, da würden sich zwar auch gelegentlich Unkrautfrischlinge festsetzen, aber sie hätten nicht so die Chance sich fest zu verwurzeln.

Lange Rede, kurzer Sinn: Wie handhabt ihr das? Was haltet ihr von diesem Unkrautvlies? Oder von Rindenmulch? Ich bin mir noch so unschlüssig und ich weiß, dass ihr erfahrene Frauen seid, die mir sofort sagen, ob mein Vorhaben klug ist oder nicht :D

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Sternkeks
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Re: Unkraut

Beitrag von Sternkeks » Samstag 3. August 2013, 13:00

Vor Jaaaaahren hab ich das fast genau so gemacht! Allerdings hatte ich keine Knete für solches Vlies, hab dick Zeitungen ausgelegt und darauf Mulch, und ja, den billigsten und es hat
NICHT gestunken! Die Zeitung war nach zwei Jahren komplett zu Humus verarbeitet von meinen Helferlein und die Wildkräuter hielten sich seitdem in Grenzen.
Dazu muss ich noch sagen, dass dieser "Vorgarten" eine echte Müllhalde war vom Vorgänger mit kaputten Eimern, verschimmelten Sesselpolstern, Plastiktüten, Blech, Holz, Brennesseln, Löwenzahn, Butterblumen, ... :evil:
Ich mag diese Kräuter nicht, aber ich mag sie auch nicht "Un"kraut nennen, denn wörtlich genommen wäre UNkraut ja KEIN Kraut (UNglück=KEIN Glück!!!) Und bei KEINEM Kraut wären wir ja fein raus. :lol: Und man muss sie wirklich mit der ganzen Wurzel rausholen, nur abrupfen hilft nichts, mähen schon gar nicht, das animiert bloß zum verstärkten Wachstum!

Irgendwas muss der Gärtner in den Boden pflanzen oder drauflegen, Mutter Erde mag sich nicht nackt den Wettereinflüssen präsentieren und schickt Kräuter, die mit ihren Wurzeln die Erde festhalten und mit ihren Bättern den Boden beschatten und vor Austrocknung schützen. Du hast ja selber erlebt, was aus nackter Erde wird bei einem dicken Regenguss, denn vorher mit dem ungeliebten Bewuchs ist ja nichts abgerutscht und weg geschwommen...! Es zahlt sich meiner Meinung nach immer aus, MIT den Gegebenheiten der Natur zu arbeiten, sie sogar für sich abeiten zu lassen, denn beim Krieg gegen die Natur können wir unterm Strich nur verlieren, schließlich braucht sie uns Menschen nicht zum Überleben, im Gegenteil, wir brauchen SIE!

Also: abdecken oder belegen mit was immer du möchtest und viele, viele Pflanzen einsetzen, am besten Stauden, die winterhart sind, immer wieder kommen und zu verschiedenen Jahreszeiten blühen, mit der Zeit "pflegt" sich solch ein Garten selbst: ab und zu durchharken und das wars!
Liebe Grüße und gute Wünsche
für Mensch und Tier
von Sternkeks

choco
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Re: Unkraut

Beitrag von choco » Samstag 3. August 2013, 13:25

Danke Sternkeks, ich wußte, dass Du mir schnell und verständlich helfen kannst.

Also dieses Vlies kostet circa 40 Euro, dazu noch Rindenmulch, vielleicht wäre ich mit 100 Euro dann dabei. Ich muss noch ein wenig Erde nachschütten unter das Vlies, denn der viele Regen hat halt einiges weggespült. Zeitungspapier könnte ich auch noch drunter legen, das habe ich im Hochbeet auch getan. Hast Du Recht!

Bekriegen mag ich nicht, ich nutze auch kein Gift oder sonstiges in meinem Hochbeet. Stets finden sich bei uns Igel, Kröten und Vögel, für die ich alle immer ein wenig Platz schaffe oder im Winter Essen ausstreue, damit sie überleben. Meine Tomaten waren z.B. von Läusen befallen und ich habe sie ein wenig mit einem Mix aus Öl und Wasser besprüht. Den Rest haben meine Freunde, die Ameisen, erledigt. Im Vorgarten habe ich bestimmt 5 große Ameisencamps mit Eiern gefunden, also scheint der Natur es ja bei uns zu gefallen.

Ich möchte aber einen aufgeräumten Vorgarten haben, indem vorrangig die Pflanzen wachsen, die ich dort haben möchte. Den einen oder anderen Löwenzahn kann ich verschmerzen, auch Vergissmeinnicht. Aber nicht, wenn sich diese Wilden innerhalb weniger Tage wieder ausbreiten und meine Blümchen überwuchern.

Kann es denn sein, dass durch den Mulch irgendwelche Blumen nicht wachsen? Ja Stauden werde ich für den Rest des Vorgartens besorgen, im hinteren Eck ist noch viel Platz. Vorne und am Eingang mag ich es aber bunt und ich habe auch vieles gewählt, was winterhart zu sein scheint. Trotzdem danke, dass Du mich daran erinnert hast.

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Sternkeks
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Re: Unkraut

Beitrag von Sternkeks » Samstag 3. August 2013, 15:10

Choco, das kommt darauf an, welchen Mulch du verwendest! Rindenmulch aus Nadelholz ist sauer und könnte den Pflanzen, die sauren Boden nicht mögen, negativ zusetzen.
Da lässt sich aber Gartenkalk untermischen, der die Säure auffängt! Und die Wildkräuter zeigen dir an, welche Bodenbeschaffenheit du hast: Löwenzahn und Butterblumen (Hahnenfuß) deuten auf zu starke Verdichtung hin, wilde Stiefmütterchen auf sauren Boden, Brennesseln, so lästig sie sind, zeigen dir einen gesunden, humosen, fruchtbaren Boden an, ebenso wie Vogelmiere und Franzosenkraut...

Eins ist sicher, je dichter du deine erwünschten Pflanzen setzt, (oder den Boden abdeckst), umso weniger Grund gibt es für die Natur, sich eine eigene Decke aus (von dir) unerwünschten Pflanzen zuzulegen!

Übrigens, Ameisen vertilgen nicht die Läuse, sondern sie pflegen sie, tragen sie sogar hoch auf die Pflanzen, denn die Läuse sondern süße Flüssigkeit ab, die von den Ameisen als Nahrung aufgenommen wird. Von daher sehe ich die Ameisen nur bedingt als meine Freunde an. Nester schaffe ich aus meinem Garten weg woanders hin, zur Not hebe ich sie aus, lasse sie eine Weile offen liegen für die Vögel, weil fünf bis sechs Nester pro qm sind mir definitiv zu viele!
Allerdings hatte ich schon überall Blatt- und Schildläuse, aber noch nie an Tomaten und Dickblatt-Pflanzen. Tomaten kannst du auch mit verdünnter Milch (1,5% Fett, halbe/halbe mit Wasser) spritzen, gegen Braunfäule, Läuse und zusätzlich als Dünger. Leichte Eiweißgaben lieben die Tomaten!
Liebe Grüße und gute Wünsche
für Mensch und Tier
von Sternkeks

cystuskraut

Re: Unkraut

Beitrag von cystuskraut » Samstag 3. August 2013, 15:20

Ich kenne es von Bekannten (hab ja keinen Garten) die nehmen Rindenmulch.

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clara
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Re: Unkraut

Beitrag von clara » Samstag 3. August 2013, 15:47

In "Billigläden" gibt es auch Vlies, den kann man doppelt auslegen, ist genauso gut wie der teure.
Im Rindenmulch bzw. unterm Rindenmulch fühlen sich die Schnecken sehr wohl und gerade im Frühjahr findet man dort sehr häufig die kleinen Schnecken, die dann mit vollem Genuss die neuen kleinen Triebe wegfressen. :evil:
Liebe Grüße von clara

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Gitte
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Re: Unkraut

Beitrag von Gitte » Samstag 3. August 2013, 17:31

ich greife jetzt mal die schnecken auf, habe an meinen rosenblättern lauter glänzende stellen und löcher als ob schnecken dran gewesen sind aber es sind weit und breit keine zu finden. weder unter steinen noch sonst wo. merkwürdig. ich hab ja an shakiras spaßbremse von vorne und hinten je ein kleines blumenbeet angelegt. vorne habe ich zwei kletterrosen (in gelb und rosa) eingepflanzt wo eben diese glänzenden stellen drauf sind. den beetboden hab ich mit fließ ausgelegt (günstige bei die moderne hausfrau.de) und hab dann im baumarkt schönen splitt (6,45 €/sack) gekauft und den über das fließ geschüttet damit sich die feuchtigkeit länger hält nach dem gießen oder regen. die rosen wachsen wie blöd aber ich glaub die schnecken oder was auch immer arbeitet sich gemächlich stetig nach oben. ätzend. der nachbar hat die probleme auch dieses jahr. aber dem ist ja eh alles egal :lol: . na ja, ich will auch nicht die chemische keule schwingen, vielleicht erledigt sich das problem von alleine oder ich leg stacheldraht aus :roll: - ha - ich lach mich wech.
legt euch nicht mit mir an - ich bring euch sonst zum lachen

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Re: Unkraut

Beitrag von Ivi » Samstag 3. August 2013, 20:55

Danke für die Tipps! Nächstes Jahr muss ich meinem Vorgarten ja auch zu Leibe rücken, evtl. im Herbst schon etwas. Da habe ich ein ähnliches Problem, da dort jahrelang nichts bzw. kaum was gemacht wurde.

Übrigens habe ich mir sagen lassen, das Unkraut ist kein Unkraut, sondern Wildkraut! :wink:
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Re: Unkraut

Beitrag von Honigmund78 » Sonntag 4. August 2013, 01:06

Ich Rate vom Vlies ab denn das verrottet mit der Zeit auch.
WÜrde eher zu diesem hier raten
h**p://ebay.de/itm/110m-Bodengewebe-Unkrautfolie-94g-qm-Mulchfolie-Unkrautschutzfolie-Unkraut-/330903306820?pt=DE_Haus_Garten_Garten_Pflanzenzubeh%C3%B6r&hash=item4d0b5fc244

Das habe ich im Garten liegen da kommt wirklich nichts von unten nach.
Abgedeckt habe ich es mit dem günstigen Rindenmulch

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Sternkeks
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Re: Unkraut

Beitrag von Sternkeks » Sonntag 4. August 2013, 02:01

Ist es nicht aber Sinn der Sache, dass das Vlies/Zeitung mit der Zeit "verrottet", also zu Humus wird, so wie anderes Mulchmaterial? Wer sich Plastikfolie in den Garten legt, der kann doch gleich alles betonieren, grün anstreichen und lebt ohne viel Arbeit auch im Grünen!

Das verrottende Material hält mindestens zwei Jahre den Boden bedeckt, und Mulch kann man schließlich immer wieder nachlegen, danach sollte der Garten mit erwünschten Pflanzen dicht genug besiedelt sein, dass so gut wie kein Wildkraut mehr rauskommt. Zumindest war es bei meiner "Müllhalde" damals so, und warum soll das bei Choco nicht klappen?

Ich bin mir auch im Klaren darüber, dass Floristen völlig anders denken, weil sie auf schnelle Ergebnisse mit wenig Aufwand angewiesen sind. Aber naturnahe Gärtnerei steht halt auf einem anderen Blatt! Kann ja jeder machen, wie er meint, oder?
Liebe Grüße und gute Wünsche
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Re: Unkraut

Beitrag von Honigmund78 » Sonntag 4. August 2013, 09:27

Also ich habe die Folie bei mir im Garten an unwegsamen Stellen...
Wo ich nur sehr mühsam ran komme und Giersch vorher stand.
So zum Beispiel im steilen Steingarten....wo die Pflanzen stehen gab es Kreuz Einschnitte in der Folie. Sie wachsen da gut und die Folie lässt auch Wasser durch.

Ich persönlich mag nicht alle paar Jahre aufs neue anfangen ;) gerade bei so unwegsamen Stellen. Mach ich das einmal richtig als immer wieder neu.

Gärtern tuen Gärtner. Floristen arbeiten mit abgeschnittenen Blumen ;)
*grins*

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Re: Unkraut

Beitrag von Sternkeks » Sonntag 4. August 2013, 11:14

Honigmund78 hat geschrieben:...Gärtern tuen Gärtner. Floristen arbeiten mit abgeschnittenen Blumen ;)
*grins*
Genau! Deshalb: "...steht auf einem anderen Blatt...." :wink:
Liebe Grüße und gute Wünsche
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Re: Unkraut

Beitrag von Johanna » Sonntag 4. August 2013, 12:01

als ich den Garten in Köln anlegte - Beete usw. habe ich Frauenmantel gepflanzt, der wächst zum Schluss so dicht dass Unkraut fast keine Chance hatte.
Und ich hab das aus einem Waldboden der übersät war mit Unkraut "rausgeholt". War allerdings auch jahrelang immer wieder ausbuddeln, teilen, neu aufpflanzen nötig.
Bodendecker halten Unkraut ganz schön in Schach - und dazwischen dann Rindenmulch in der ersten Zeit bis die Pflanzen gross genug sind. Ich wünsch Dir Glück Choco - und nicht verzweifeln.....das wird bestimmt.....und die Begrenzung mit den Pflastersteinen ist ne gute Möglichkeit Erdrutsche bei evtl. Unwettern nicht auf dem Bürgersteig wegmachen zu müssen.

cystuskraut

Re: Unkraut

Beitrag von cystuskraut » Sonntag 4. August 2013, 12:55

@sternkeks, ich bin auch Floristin :lol: :lol:

habe trotzdem andere Ansichten :wink:

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Re: Unkraut

Beitrag von Sternkeks » Sonntag 4. August 2013, 14:44

Weiß ich doch, Cystuskraut, und find das gut so! :wink:
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